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MedAustron vertieft Kooperation mit CERN |
24.09.2008 (EBG) Die am 26. November 2007 getroffene Rahmenvereinbarung zwischen dem Land Niederösterreich und CERN wurde kürzlich im Rahmen eines Abkommens weiter vertieft.
 Inhalt dieses Abkommens ist das Gerüst zum Austausch von Expertise und Know-How im Bereich der Hadronentherapie sowie klinischen und nichtklinischen Forschung mit Partikelstrahlen. Die Unterzeichnung fand am 27. August diesen Jahres mit Generaldirektor Aymar (CERN) und Geschäftsführer Dr. Martin Schima (EBG MedAustron GmbH) statt. Das Europäische Kernforschungszentrum CERN unterstützt dabei die Errichtungs- und Betriebsgesellschaft MedAustron (EBG MedAustron GmbH) bei der Implementierung der erforderlichen Technologie im Tumorforschungs- und Therapiezentrum in Wiener Neustadt. So kann bei der Planung und Errichtung, neben den bereits gemachten Erfahrungen bei der ähnlichen Anlage „CNAO“ in Pavia, Italien, auf die Experten im CERN zurückgegriffen werden. „Ein Austauschprogramm sieht vor, dass erfahrene CERN-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit unserem Team, das vorläufig in Genf aufgebaut wird, die Entwicklung des Beschleunigers vorantreiben. Diese Aktivitäten sind bereits voll angelaufen“, so Dr. Martin Schima, Geschäftsführer der EBG MedAustron GmbH.
Bildbeschreibung (v.l.n.r.): Dr. Martin Schima, Geschäftsführer der EBG MedAustron GmbH, Dr. Robert Aymar, Generaldirektor CERN [Copyright CERN] |